Archiv 2019

Warnung!

Liebe Anwohner,

in Golm sind Männer unterwegs, die von Haustür zu Haustür laufen und Feuerlöscher und Rauchmelder kontrollieren wollen. Sie sind als Feuerwehrmänner verkleidet!

Falls Sie auch in Grube auftauchen, nicht rein lassen und sofort die Polizei verständigen.

Viele Grüße

Jeanette Gutschmidt


Sperrung der Straße zwischen Grube-Friedhof und Schlänitzsee

Der Fahrweg zwischen Friedhof und der Ortslage Schlänitzsee wird im November für drei Wochen wegen Bauarbeiten komplett gesperrt.

Vom 4. November bis zum 22. November wird der bisherige rumpelige Schotterweg ausgebaut und in der kompletten Breite mit Asphalt überzogen.

Diese Arbeit ist im Zusammenhang mit der Vorbereitung des Brücken-Neubaus zwischen Grube und Leest zu sehen. Die Strecke von Schlänitzsee nach Grube dient dann Zufahrt beziehungsweise Umfahrungsstrecke zur Baustelle.


Beachvolleyball-Feld kommt

Der Spielplatz in Grube wird 2020 deutlich erweitert!

Im kommenden Jahr will die Stadt Potsdam östlich des Fußballplatzes einen Beachvolleyball-Platz errichten. Einen solchen Sandplatz gibt es etwa schon bei unseren Nachbarn in Marquardt.

Anfang 2019 ist am Spielplatz eine neue Riesenschaukel aufgebaut worden. Zudem wurde die Kletter-Schlange wieder in Ordnung gebracht.

Gleiches gilt für die überdachte Sitzgelegenheit. Hier musste ein Holzbrett ersetzt werden.


Abendspaziergang: Biber an der Kuhtränke

Wer abends in der Dämmerungen auf dem Damm an der Kuhtränke spazieren geht, kann damit rechnen, ein großes Platschen zu hören.

Ist dass der Fall, hat sich der Biber mal wieder von seinem Ruheplatz am Ufer in den See gestürzt. Wenn sein massiger Hinterkörper die Oberfläche des Wassers durchbricht, kommt es zu diesem Geräusch.

Wer genau auf die Wasseroberfläche blickt, kann bisweilen beobachten, wie der etwa 80 bis 100 Zentimeter große Biber seine Bahnen zieht. Dann ist allerdings nur der Kopf des Nagers zu sehen – und natürlich die Wellenbewegungen des Wassers um ihn herum.

Seit nun gut einem Jahr kann man den Pflanzenfresser bei uns in der Kuhtränke beobachten. Zunächst waren nur die Trampelpfade über den Damm – also zwischen See und Havel – aufgefallen. Angeknabberte dünne Baumstämme verrieten den neuen See-Bewohner dann endgültig.

© Albert Schwericke

Seinen Bau – der Zugang liegt unter Wasser – hat der Biber an der Spitze der Halbinsel vor dem bewohnten Grundstück einige Meter hinter der nördlichen Schranke – also jene am Dorfende des Dammes.

Heißer Insider: Nach den letzten Beobachtungen, die wir am Damm gemacht haben, gehen wir inzwischen von zwei Bibern aus, die im See leben. Es hatte tatsächlich zwei Mal Platsch gemacht… – heißt also, da sind zwei Tiere ins Wasser hinein…

Biber können bis zu 20 Jahre alt werden und sind streng geschützte Tiere.